Current Events
| reserve a seat: |
* = Required fields
Thank you for the reservation.
You will receive an email with a link to to confirm the reservation. The
reservation is only valid after you confirmed the reservation.
Einer von uns wird überleben
Sprachabschluss Aufbaustudium A1 und A2
Texte aus der Klassik bis zur Moderne
A1 mit
Toprak Avci, Michelle Helbig, Emilia Kandeler, Li Nikolic, Ashraf Rawashdeh, Franz Schöttler, Elias Traut und Clara Johanna Zander
A2 mit
Sola Ebert, Isidora Hennig und Urs Mitzel
Leitung:
Beate Krützkamp und Falko Glomm
Mi. 17. Jun 26 - 19.30 h
Michael Tschechow Studio Berlin, Eisenbahnstr. 21, 10997 Berlin
Man könnte meinen, wir hättens kapiert - außer wir lernen nichts draus, dann passiert die Scheiße eben wieder
Abschlussstück des Tschechow-Studienjahres 2025/26
Eine chaotische Schulklasse. Liebesdrama, Eifersucht, Mobbing und Hierarchien unter den Schülern bestimmen den Schulalltag. Als ihr ambitionierter Geschichtslehrer Mr. Ross das dritte Reich im Unterricht behandelt und die Massenmorde an Juden, Minderheiten und politischen Gegnern des Naziregimes thematisiert, löst es bei den Schülern Fassungslosigkeit und Ungläubigkeit aus – wie konnte es sein, dass die Mehrheit der deutschen in dieser Zeit einfach zugeschaut oder mitgemacht hat und all dieses Grauen passieren konnten? Für einige Schüler ist das Thema jedoch auch gleich wieder vergessen, sobald es zur Pause klingelt. Ben Ross will es dabei nicht belassen. Wie kann er die Schüler wirklich mit dem Thema berühren? Kann er Ihnen verdeutlichen, wie die deutsche Bevölkerung damals tickte? Er startet ein Experiment – doch was zunächst noch ein Spiel mit den Begriffen, Disziplin, Gemeinschaft und Action ist, hat eine Auswirkung auf die Schüler, die sich verselbstständigt – mit ernsthaften Folgen.
Es ist die Geschichte von Ben Ross, die sich 1967 in Palo Alto, nahe San Francisco ereignete und über die Morton Rue den Roman "Die Welle" schrieb.
Aus den Berichten von Zeitzeugen, die damals an dem Experiment beteiligt waren und dem Buch von Morton Rue, haben wir eine eigene Interpretation des Stückes entwickelt, denn die Fragen, die im Verlauf des Stückes aufgeworfen werden, sind auch heute noch - oder wieder - hoch aktuell.
Wie lässt sich eine Gruppe von Menschen begeistern? Wie leicht sind wir als Individuen innerhalb einer Gesellschaft beeinflussbar? Was bedeutet Gemeinschaft und wie entsteht sie?
Es spielen:
Nida Culha, Amelie Hagmüller, Malwina Jagura, Noa Louvard, Lorna Popp und Leoni Spiesecke
Leitung:
Jobst Langhans
Fr. 03. bis Mo. 06. Jul 26 - 20.00 h
theaterforum kreuzberg, Eisenbahnstr. 21, 10997 Berlin
Tickets oder Fon: 030 700 71 710
Workshop und Aufnahmeprüfung

Der Schauspiel-Orientierungsworkshop richtet sich an alle, die sich für Schauspiel begeistern – ganz gleich, ob jung oder alt. Er bietet dir die Möglichkeit herauszufinden, ob dieser Weg zu dir passt, und gleichzeitig das Michael Tschechow Studio Berlin kennenzulernen.
Im Mittelpunkt steht die ganzheitliche Schauspielmethode von Michael Tschechow, die Körper, Psyche und Geist verbindet und weltweit immer mehr Schauspieler*innen begeistert.
Ob mit oder ohne Vorkenntnisse: Du bist herzlich willkommen.
Im Anschluss hast du die Möglichkeit, an der Aufnahmeprüfung teilzunehmen.
Sa. 04. und So. 05. Jul 26
Michael Chekhov International Conference 2025
Rückblick

Vom 23. bis 30. August 2025 trafen sich über 100 TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt an dem Ort, wo vor 33 Jahren die internationale Tschechow Bewegung aus der Taufe gehoben wurde - im theaterforum kreuzberg und dem Michael Tschechow Studio Berlin.
Wie schon vor 33 Jahren, luden Jörg Andrees und Jobst Langhans Kollegen und Kolleginnen aus aller Welt zu einem erneuten Treffen nach Berlin ein, um gemeinsam mit ihnen die tieferen Hintergründe der Tschechow Technik zu bewegen.
Es kamen Kolleg*Innen aus China, Nepal, Indien, Australien, Brasilien, Uruguay, Mexiko, den USA, Kanada, Rußland, Weißrußland, und aus fast aus allen europäischen Ländern von Rumänien bis England. Viele von ihnen Unterrichten die Tschechow Technik an Schauspielschulen und Hochschulen oder arbeiten in verschiedenen Zusammenhängen als Schauspieler*Innen. Und es waren erfreulich viele junge Menschen dabei, die sich wie auch „die Alten“ von dem reichen Angebot inspirieren ließen.
Hier ein paar Bildeindrücke von der Konferenz
Internationale Tschechow Bewegung
Am 29. August 1992 - genau an Michael Tschechows Geburtstag - endete die erste internationale Michael Tschechow Konferenz in Berlin.
SchauspielerInnen, RegisseurInnen und TheaterwissenschaftlerInnen aus Russland, Europa, den USA und Australien trafen sich damals für drei Wochen im Michael Tschechow Studio Berlin und dem theaterforum kreuzberg, um sich über die Schauspielmethode von Michael Tschechow auszutauschen. Die Initiative zu dieser Tagung hatten Jörg Andrees (Leiter der Michael Chekhov International Academy) und Jobst Langhans (Leiter des Michael Tschechow Studios Berlin).
Aus dieser Tagung entstand eine weltweite Bewegung und es gründeten sich zahlreiche Tschechow Trainingszentren weltweit (s. Linklist), mit denen das MTSB in engem Austausch ist.
Lisa Dalton (National Michael Chekhov Association - LA) nahm an der Tagung 1992 teil und veröffentlichte gerade dieses Video, das sie damals aufgenommen hatte - ein Interview mit Mala Powers und Hurd Hatfield (Beide direkte Schüler von Michael Tschechow) über die Tools von Tschechow und wie er mit ihnen gearbeitet hat - ein Juwel für alle Menschen, die sich für die Tschechowtechnik interessieren. Das Interview führte Jobst Langhans.
Newsletter
Contakt | Info
Frequently asked questions
Impressum
|
|
|
|
|
|
|
|
Info
| Contakt |
Application |
Impressum
|
Disclaimer |
Newsletter
|